Aktionen

Warum Aktionen?

Die Amnesty-Mitglieder haben einen großen Anteil an der Amnesty-Arbeit. Ein wichtiger Teil unserer Arbeit besteht darin, Öffentlichkeit für Menschenrechtsverletzungen zu schaffen. Wir schauen nicht weg, wenn etwas passiert, sondern machen es öffentlich und schützen dadurch die in Not geratenen Menschen.

Aktionen in Nürnberg

Unsere Aktionen reichen von Podiumsdiskussionen bis zur Teilnahme an Festivals. Unter Termine sind alle geplanten Aktionen vermerkt.

Amnesty Mitglieder lassen Luftballons in die Luft steigen

 

Vergangene Aktionen

Südstadtfest 2022

Vom 1. bis 3. Juli war Amnesty Nürnberg wieder auf dem Südstadtfest in Nürnberg zu finden.

Das multikulturelle Stadtfest im Annapark präsentierte unter dem Motto „Zusammenleben – miteinander feiern“ neben einer Bühne mit vielen Live Acts und einem umfangreichen internationalen kulinarischen Angebot auch ca. 60 Stände eine Vielzahl von Infoständen sozialer, politischer und kultureller Art.

An drei Tagen, bei gutem Wetter kamen ca. 40.000 Besucher*innen aus Nürnberg und Umgebung zu der vierzigsten Jubiläumsveranstaltung.

Amnesty hat dort – wie schon seit Jahren – über die aktuelle Menschenrechtsarbeit der Gruppe und auch konkrete Fälle mit Online-Aktionen und Petitionen berichtet.

Mehr Informationen unter www.suedstadtfest.de.

 

Tag des verfolgten Anwalts 2022

Am 24. Januar 1977 wurden vier spanische Gewerkschaftsanwälte und ein Angestellter in ihrer Kanzlei in Madrid von Neofaschisten ermordet.

Im Gedenken daran riefen Europäische Anwaltsvereinigungen vor einigen Jahren den 24. Januar als “Tag des verfolgten Anwalts” ins Leben.

Seit 2015 findet jährlich zum Tag des verfolgten Anwalts am 24.01. auf Initiative der Nürnberger Juristengruppe bei Amnesty International eine Veranstaltung statt, bei der insbesondere auf das Schicksal der verfolgten Kolleginnen und Kollegen weiltweit aufmerksam gemacht wird, mit der aber auch ein Augenmerk auf die Bedrohung des Rechtsstaats im Ausland, aber auch im Inland gerichet werden soll.

Coronabedingt fand das diesjährige Treffen mit Vorträgen von Dr. Thomas Dickert, Präsident des Oberlandesgerichts Nürnberg und Markus N. Beeko, Generalsekretär der deutschen Sektion von Amnesty International am Freitag, den 24.06.2022 um 18:00 Uhr im Marmorsall des Presse-Club Nürnberg e.V., Gewerbemuseumsplatz 2, 90403 Nürnberg statt.

 

Rock im Park 2022

Nach zwei-jähriger Coronapause war Rock im Park in Nürnberg zu Pfingsten wieder am Start.

Das drei-tägige Event rund um den Dutzendteich bot den 75 000 Fans ein Setup von 70 Bands auf drei Bühnen.

Neben einem umfangreichen kulinarischen Angebot und den festivaltypischen Accessories waren auch einige soziale und politische Organisationen vor Ort.
Unser Team von Amnesty International informierte über aktuelle Menschenrechtsarbeit u.a. mit Petitionen zur Abschaffung der Todesstrafe in Belarus, dem Fall von Aleksandra Skochilenko, die in Russland wegen der Verbreitung von Informationen zum Ukrainekrieg in Haft ist sowie der Vertreibung der Mros, einem indigenen Volk in Bagladesh.

Auch die Fälle der Uiguren Reheman, Hasan und Niyaz, die alle schuldlos verhaftet und verschleppt wurden, lagen als Petitionen aus.

Wir konnten in vielen Gesprächen das Interesse für unser Anliegen wecken und insgesamt 1136 Unterschriften sammeln.

Ein Video über Amnesty auf Rock Im Park finden Sie hier.

 

Die Lange Nacht der Wissenschaften – Menschenrechte in Zeitalter der künstlichen Intelligenz – Dystopie oder strahlende Zukunft?

 

Dieses Jahr wurde die Lange Nacht der Wissenschaften am 21. Mai wieder als Präsenzveranstaltung durchgeführt. An dem umfangreichen Angebot in Nürnberg, Fürth und Erlangen beteiligte sich die Nürnberger Amnesty Gruppe wieder mit dem Thema „Künstliche Intelligenz und Menschenrechte“ u.a. mit einer Plakatserie, Factbooks und verschiedenen Videos.

Neben vielen Gesprächen mit interessierten Besuchern konnten bei dieser Gelegenheit auch mehrere Petitionen zu Fällen in China und Russland unterzeichnet werden.

Wer sich auch nachträglich noch für die YouTube Video Präsentation interessiert, kann sich diese KI & Menschenrecht hier ansehen.

 

Friedenstafel – Menschenrechtspreis 2022

Am 15. Mai fand die Verleihung des internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises statt. Dieser ging dieses Jahr an die Uigurin Sayragul Sauytbay für Ihren Einsatz im Kontext der Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren im autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China.

Ab 13 Uhr wurde auch an der Nürnberger Friedenstafel am und um den Kornmarkt gefeiert. Alle Bürger und Bürgerinnen der Stadt waren eingeladen sich mit mitgebrachten Speisen und Getränken an dem Fest zu beteiligen, oder das gastronomische Angebot vor Ort zu nutzen.

Etliche Organisationen rund um das Thema Menschenrechte nahmen ebenso teil, wie die Nürnberger Amnesty Gruppen, die auch über Ihre Arbeit informierten und Petitionen auslegten.

 

1. Mai Veranstaltung 2022

Bei gutem Wetter und reger Beteiligung fand das dies-jährige 1. Mai Fest im Anschluss an den DGB Umzug durch die Nürnberger Innenstadt auf dem Kornmarkt statt.

Der Infostand der Nürnberger Amnesty International Gruppe Nürnberg war gut besucht; viele Gespräche mit Interessenten zu unserer Arbeit haben den Entschluss bestätigt, sich dieses Jahr wieder an dieser Veranstaltung zu beteiligen. Drei Petitionen zu inhaftierten Gewerkschaftler:innen aus dem Iran und China fanden regen Zuspruch und wurden bis zum letzten Blatt unterschrieben.

 

Ukraine Demo

Am 6. Februar fand auf dem Kornmarkt in Nürnberg eine Friedensdemonstration mit ca. 3.500 Teilnehmern statt. Aus Anlass des Angriffs russischer Streitkräfte auf die Ukraine hatte u.a. die Allianz für ein friedlich-demokratisches Russland und der Verein der Ukrainer in Franken zur Teilnahme an dieser Veranstaltung aufgerufen. Die Nürnberger Amnesty International Stadtgruppe beteiligte sich mit einigen ihrer Mitgliedern an der Demonstration und zeigte Ihre Solidarität mit der Ukraine.

Ein kurzes Video mit Impressionen findest du hier.

Weiter Informationen von Amnesty International zu diesem Thema unter: Ukraine: Russisches Militär verstösst gegen humanitäres Völkerrecht.

Wer sich an Aktionen zum Ukraine-Konflikt beteiligen machen, kann dies unter “mitmachen” tun.

 

Pegasus, die Spyware zur illegalen Überwachung

Aktuelle Nachrichten aus Polen bestätigen wieder einmal, dass die Spyware Pegasus der israelischen NSO Group auch zur Überwachung regimekritischer Journalisten, Juristen und unliebsamer Politiker illegal eingesetzt wird. Unser Mitglied Jürgen Bauer hat sich – auch beruflich – mit diesem Thema beschäftigt. Hier sein ganz persönlicher Bericht.

Mehr zum Thema Pegasus-Projekt und Spionagesoftware findet ihr hier.
Weitere Informationen über Pegasus Einsatz in Polen gibt es hier zum Nachlesen.

 

Künstliche Intelligenz & Menschenrechte – Gefahr oder Chance?

 

„Gscheid Schlau“, das lange Wochenende der Wissenschaft in der Metropolregion Nürnberg / Erlangen / Fürth fand vom 21. bis 24. Oktober diesen Jahres als reine Online Veranstaltung statt.

Amnesty Nürnberg war sowohl mit einem Live-Vortrag, als auch mit einer selbst laufenden Präsentation auf YouTube vertreten. Flankierend wurden PDFs mit weitergehenden Informationen und Quellen als Download zur Verfügung gestellt.

Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz und Menschenrechte – Gefahr oder Chance“ versuchten wir interessierte Laien an dieses aktuelle Thema heran zu führen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und nicht als technischer Beitrag konzipiert, sollte die Präsentation ganz grundsätzlich für diesen Themenbereich sensibilisieren.

Obwohl unser Live-Vortrag Sonntags Nachmittag terminiert war, gab es doch eine erfreulich große Beteiligung mit anschließendem Live Chat.

Wer sich auch nachträglich noch für die YouTube Video Präsentation interessiert, kann sich diese KI & Menschenrecht hier ansehen.

Weitere Videos über Strike Trackers, Gesichtserkennung und Rassismus in der Polizeiarbeit, autonome Waffen, künstliche Intelligenz und Zukunft Menschenrechte: Chancen und Gefahren der Digitalisierung.

Weitergehende Informationen und Quellen gibt es hier.

 

Wir erinnern am Gerd Ruge, geb. 09.08.1928, gest. 15.10.2021

Gerd Ruge: CC BY-SA 3.0

Gerd Ruge ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 93 Jahren. Bekannt als Journalist und Reporter aus aller Welt, hat Ruge 1961 mit einigen gleichgesinnten Schriftstellern und Reportern die erste Amnesty International Sektion in Deutschland gegründet und wurde ihr erster Vorsitzender.

Er blieb über die Jahre ein treuer Begleiter. Einen ausführlichen Nachtrag findet ihr unter Gerd Ruge und Amnesty International.

 

Aktion “Luther 2021 – 500 Jahre Wormser Edikt”

Aus Anlass der Rede Luthers vor dem Kaiser in Worms vor 500 Jahren (Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!) bei der er nicht bereit war seiner tiefen Überzeugung abzuschwören – mit den bekannten Folgen – spannt die Aktion über historische Figuren in dieser Tradition (z. B. Nelson Mandela, Sophie Scholl oder Martin Luther King) zu aktuellen Fällen von verfolgten Menschenrechtlern.

An acht Fällen von Menschenrechtsaktivist:innen aus der ganzen Welt, bekannt und unbekannt, zeigt die Aktion auf, dass auch heute noch viele Frauen und Männer, die sich friedlich auf ihre Glaubens- und Meinungsfreiheit berufen haben, schuldlos im Gefängnis sitzen und von Strafen, Folter bis hin zum Tode bedroht sind.

Die Aktion läuft von Juni bis Ende Oktober 2021 auch im Kooperation mit der evangelischen Kirche und deren Institutionen.

Dort wird mit Plakaten und Foldern auf das Thema aufmerksam gemacht, und durch Auslage von Briefen/Petitionen den Interessenten die Möglichkeit gegeben sich direkt an die Verantwortlichen zu wenden.

Auch weitere Kooperationspartner, wie z. B. Buchhandlungen oder öffentliche Stellen der Sadt sind bereit sich zu engagieren.

Hier befindet sich die Aktionsanleitung für alle die sich an diese Aktion noch beteiligen möchten.

Weitere Materialien wie Folder und Poster stehen hier online zur Verfügung.

Briefe/Petitionen für Julian Assange, das Ehepaar Kausar/Emmanuel, Maria Kolesnikowa, Nassima Al Sada und Germain Rukuki sind abrufbar.

Die deutsch- und englischsprachigen Uighuren-Petitionen stehen ebenfalls zum downloaden bereit.

Für Pressearbeiten haben wir hier ein Presse Kit für diese Aktion vorbereitet.

Erfolge der Aktion

Germain Rukuki ist frei

Anfang Juli 2021 erhielten wir eine großartige Nachricht: Germain Rukuki ist nach vier Jahren in Haft frei! Ursprünglich hätte der burundische Menschenrechtsverteidiger 32 Jahre im Gefängnis verbringen müssen. Für seine Familie ist die Freilassung eine große Erleichterung. Seine Ehefrau Emelyne Mupfasoni bedankte sich mit folgenden Worten: “Ich möchte euch aus tiefstem Herzen für euren Einsatz danken und dass ihr es ermöglicht habt, dass Germain bald wieder bei uns sein kann.”

Schafqat Emmanuel und Shagufta Kausar wurden freigesprochen

Shafqat Emmanuel und Shagufta Kausar wurden am 3. Juni 2021 nach sieben Jahren im Todestrakt endlich freigesprochen. Sie hätten niemals angeklagt und zum Tode verurteilt werden dürfen. Ihr Fall ist ein Beweis dafür, welche Gefahr die drakonischen Blasphemiegesetze des Landes bedeuten können. Die Behörden müssen Shafqat Emmanuel, Shagufta Kausar, ihrer Familie und ihrem Anwalt Saiful Malook sofort angemessenen Schutz gewähren.

 

Christopher Street Day (CSD) 2021

Dieses Jahr hat sich Amnesty wieder an der Demo am 07. August im Kontext der Pride Week durch die Nürnberger Innenstadt beteiligt.

Die öffentlichen Umzüge – erstmals 1969 in New York und seit den 1970ern in Deutschland -sind mittlerweile in vielen Städten der Republik fester Bestandteil der LSBTIQ Community Aktivitäten.

Fast 5000 Teilnehmer haben sich dieses Jahr in Nürnberg beteiligt. Die Presse berichtet von einem disziplinierten, coronagerechtem Verhalten, was der Stimmung übrigens keinen Abbruch getan hat.

Amnesty begleitete die Veranstaltung unter dem Motto“ Liebe ist kein Verbrechen“, auch um darauf hinzuweisen, dass immer noch in über 60 Staaten Homosexuelle und andere nicht heterosexuelle Beziehungen diskriminiert, verfolgt und bestraft werden, in 6 Ländern sogar noch mit der Todesstrafe rechnen müssen.

Auf YouTube gibt es auch ein kleines Video zu diesem Event.

 

Aktion bei der “Lange Nacht der Wissenschaften” am 19. Oktober 2019

Am 19. Oktober 2019 fand die Lange Nacht der Wissenschaften statt und Amnesty Nürnberg war auch dabei. In der Georg-Simon-Ohm-Hochschule informierten wir unter dem Schlagwort Toxic Twitter über digitale Gewalt im Internet. Um einen Eindruck zu bekommen, welche Wirkung Hasskommentare auf einen haben, haben wir einen Spiegel mit Beschimpfungen aufgestellt – auch Selfies waren möglich. Außerdem haben wir einige Filme gezeigt und viele Infomaterialien bereit gestellt. Wir haben uns über das rege Interesse der Besucher_innen sehr gefreut.

Der englischsprachige Film zur Toxic-Twitter-Kampagne ist auch online verfügbar. Den Flyer gibt es hier und den Leitfaden für betroffene Personen hier zum Download.

 

Ausverkaufter Kinosaal beim Film “Syria’s Disappeared – The Case Against Assad” am 2. Mai 2019

Die Hochschulgruppe beim Gruppenbild vorm Casablanca.

Am 2. Mai 2019 lud die Amnesty Hochschulgruppe Nürnberg zum Themenabend über den Film „Syria’s Disappeared – The Case Against Assad“ ins Casablanca ein.

Die Veranstaltung wurde von Herr Dr. Thuselt, der am Lehrstuhl für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens an der FAU in Erlangen tätig ist, mit einem kurzen Bericht über die Situation in Syrien eröffnet. Er warnte davor trotz der Verdrängung des IS den Krieg frühzeitig als beendet zu erklären und gab zu bedenken, dass der Krieg wohl „in eine zweite Runde“ gehen wird. Anschließend wurde der Film „Syria’s Disappeared – The Case Against Assad“ von der Regisseurin Sara Afshar gezeigt, welcher von den Verschwundenen von Syrien handelt. Viele Menschen wurden seit 2011 willkürlich verhaftet und sind seitdem in den Gefängnislagern verschwunden. Die meisten Angehörigen wissen bis heute nicht, was passiert ist. Der Film dokumentiert die menschenrechtswidrige Lage in Syrien und zeigt sowohl schockierende als auch berührende Szenen zugleich. Im Anschluss war den Zuschauern die Möglichkeit gegeben, Sara Afshar über Skypezuschaltung Fragen zu stellen, welche sie dann ausführlich beantwortete.

Die Veranstaltung war für uns als Hochschulgruppe ein voller Erfolg, da das Kino bis auf den letzten Platz ausverkauft war und wir von den Zuschauern ausschließlich positive Resonanz bekommen haben. Durch den Abend konnten wir einige für das Thema sensibilisieren und verdeutlichten, warum Menschen aus ihrer Heimat flüchten.

 

Solidaritätsaktion für Eren Keskil in Nürnberg am 9. April 2019

Mitglieder von Amnesty International Nürnberg bei der Mahnwache

Fotografin: Hanna Hartberger / Amnesty Nürnberg

Eren Keskin ist eine mutige Menschenrechtsverteidigerin und Rechtsanwältin, die in der Türkei vor Gericht steht. Bei dem Prozess handelt es sich um eine Anhörung im Hauptverfahren gegen die Unterstützer_innen der pro-kurdischen Zeitung „Özgür Gündem“, in dem Eren Keskin wegen ihrer Tätigkeit als symbolische Chefredakteurin angeklagt ist. Ihr drohen lange Haftstrafen. In einer Mahnwache vor dem türkischen Konsulat in Nürnberg machten wir am Vortag des Prozesses auf den unfairen Prozess und die Einschränkung der Meinungsfreiheit in der Türkei aufmerksam und setzten uns für Eren Keskin ein.

 

Seebrücke-Demo in Nürnberg am 30. März 2019

Teilnehmer der Seebrücke-Demo

Fotografin: Hanna Hartberger / Amnesty Nürnberg

Gemeinsam mit der Seebrücke Nürnberg sprach sich Amnesty International Nürnberg dafür aus, Nürnberg zum sicheren Hafen zu erklären. Stadtgruppe und Hochschulgruppe demonstrierten gemeinsam für die sichere Ankunft von Flüchtlingen. Weitere Fotos gibt’s auf nordbayern.de.

 

Menschenrechtsbildung am 11. Dezember 2018

Amnesty International beim Unterrichtsbesuch an der Rudolf Steiner Schule Nürnberg

Fotograf: Stefan Hößle / Rudolf Steiner Schule Nürnberg

Zum 70-jährigen Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte veranstalteten die Amnestygruppen Nürnberg und Schwabach einen Projekttag für die 9. bis 11. Klassen der Rudolf Steiner Schule Nürnberg. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich dabei auch auf spielerische Weise durch Scharaden mit den einzelnen Artikeln der Menschenrechte. Anschließend schrieben sie im Rahmen des Briefmarathons 2018 Briefe zur Unterstützung von politisch verfolgten Menschen.

 

Kogruppentreffen in Nürnberg am 10. November 2018

Menschen stehen zusammen bei einer Kundgebung mit einem Amnesty-Banner

Fotografin: Hanna Hartberger / Amnesty Nürnberg

Beim Kogruppentreffen am 10./11. November war Nürnberg Gastgeber für Amnesty-Aktive aus vielen verschiedenen deutschen Städten. Unter dem Motto “Lass Menschenrechte erblühen” haben wir gemeinsam mit der Innenstadtkirche Nürnberg auf dem Hauptmarkt dazu aufgerufen, Menschenrechtsverteidiger_innen zu unterstützen.

 

Brückenfestival in Nürnberg am 11. August 2018

Das Brückenfestival erfreute sich auch in diesem Jahr hoher Beliebtheit in Nürnberg. Auch Amnesty Nürnberg war mit einem Infostand vertreten. Fotos findet ihr auf nordbayern.de

 

Christopher Street Day (CSD) Nürnberg am 04. August 2018

Amnesty International beim Christopher Street Day in Nürnberg

Der Christopher Street Day Nürnberg stand 2018 unter dem Motto “Community leben – sei dabei”. Selbstverständlich waren auch viele aktive Amnesty-Mitglieder, nicht nur aus Nürnberg, bei der Parade und den anschließenden Feierlichkeiten dabei.

2. August 2022